Brandenburgisches Bildungswerk für Medizin und Soziales e.V.



Zeugnisübergabe am 15.07.2009

Ausbildung zum/zur
staatlich anerkannten Erzieher/in
21. August 2006 bis 15. Juli 2009
Erfolgreiche Erzieher/innen – Ausbildung am BBW e. V.
Nach drei Jahren schulischer Ausbildung erhalten wir, die zwei Erzieher-Klassen I und II 06 des Brandenburgischen Bildungswerkes für Medizin und Soziales e.V. in Potsdam, am 15.07.2009 unsere Zeugnisse und die staatliche Anerkennung.
Von den Lehrkräften der Fachschule für Sozialwesen des BBW für Medizin und Soziales e.V. wurden wir in den berufsspezifischen Lernfeldern und berufsübergreifenden Fächern unterrichtet.
Um praxisorientiert zu lernen, bestand während der gesamten Ausbildung die Möglichkeit, das theoretische Wissen jederzeit in unserer Kooperationseinrichtung der KITA „Am Heiligen See“ in Potsdam auszuprobieren.
Hinter uns liegen außerdem Praktika in verschiedenen sozialen Einrichtungen wie KITA, Hort und Jugendheimen oder auch Jugendfreizeiteinrichtungen.

Weiterhin wurden von uns Projekte zum Tag der offenen Tür unserer Einrichtung sowie zu den Themen Gewalt und Drogen geplant und durchgeführt. Ein weiterer Höhepunkt war die Organisation eines KITA-Festes.

Fast alle Absolventen/Absolventinnen des Jahrganges 2006 haben bereits feste Arbeitsverträge für ihre zukünftige berufliche Tätigkeit als Erzieher/in.
Wir danken allen Lehrkräften des Brandenburgischen Bildungswerkes für Medizin und Soziales e.V., dem Team der KITA „Am Heiligen See“ und im Besonderen unserer Klassenlehrerin Frau Dr. Werk-Prager.
Wir blicken optimistisch in die Zukunft
Nach drei Jahren Ausbildung erhalten die zwei Erzieher-Klassen I und II 06 des Brandenburgischen Bildungswerkes für Medizin und Soziales e.V. in Potsdam am 15.07.2009 ihre Zeugnisse als „Staatlich anerkannte/r Erzieher/in“.
Die Freude bei den jungen Leuten ist nicht zu übersehen, denn der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Vieles an theoretischem Wissen haben sie sich angeeignet, sei es das Beobachten, das Planen von Angeboten mit vielfältigen Mitteln, wie z.B. der Musik, der Bewegung oder des Experimentierens. Doch was das Wichtigste ist, sie selbst haben sich während der drei Jahre verändert. Dazu trug besonders das ständige Reflektieren der eigenen Arbeit maßgeblich bei. Pädagogisches und psychologisches Wissen wurde nicht nur theoretisch diskutiert, sondern durch die ständige Verbindung zur Praxis gab es viele Möglichkeiten zum Ausprobieren mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Gleichzeitig konnten sie zahlreiche Gespräche mit den „alten Hasen“, den Erziehern in den Einrichtungen führen. Somit wurde die Theorie lebendig und anschaulich. Da gab es viel Freude und manchmal auch Tränen, wenn das „erdachte Angebot“ nicht gleich so funktionierte wie geplant. Doch letzten Endes trugen gerade die Reflexionen dazu bei, die eigene Arbeit nochmals zu hinterfragen und damit sich selbst besser zu verstehen.

Nun sind alle gespannt und neugierig, wie es sein wird eine eigene Gruppe in einer KITA, einem Kinderheim oder im Hort zu begleiten.
Das Wichtigste was die die „frisch gebackenen Erzieher“ jedoch in die Zukunft mitnehmen ist die Tatsache, dass ein gutes Fundament für ihre künftige Tätigkeit gelegt ist. Jetzt wird es darum gehen, mit den Kindern und Jugendlichen weiter zu lernen, um die Welt gemeinsam zu erforschen und vor allem sie zu verändern.

Wir wünschen allen Absolventen / innen für die weitere berufliche Zukunft viel Erfolg !!!